Smarte Stadt – smarte Bürger?

Das Manuskript meiner Key Note auf dem Geotag Münsterland steht hier zum Download bereit. Vielen Dank an die Zuhörer, vor allem für die weiterführenden anregenden Gespräche im Anschluss an den Vortrag.

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Vernetzt-Sein als Lebensbedingung

Das Manuskript meines Vortrags “Vernetzt-Sein als Lebensbedingung?” auf dem Evangelischen Kirchentag 2013 steht hier zum  Download bereit. Ich danke allen Zuhörern und vor allem den Diskussionsteilnehmern für die anregende und konstruktive Diskussion und den Organisatoren und Helfern des Kirchentags für die perfekte Arbeit.

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Portrait in der “FernUni Perspektive”

In der Ausgabe Winter 2012 ist ein freundliches Portrait über mich und die “Kritik der vernetzten Vernunft” erschienen. Den Text gibt es auch online.

 

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Vortrag auf der Open Mind

Die Folien zum Vortrag bei SlideShare:

Ein paar weiterführende Links:

Hürdenlose Demokratie

Im Namen der Juristen und Lehrer

Das neue Königshaus

Auf Wunsch verschicke ich gern auch einen längeren Text zum Politikmodell des Dezisionismus und seiner Bedeutung für die Demokratie. Einfach eine Nachricht per Twitter oder E-mail.

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Virtualität und politische Aktion

In seiner sehr freundlichen Besprechung der “Kritik der vernetzten Vernunft” kommt auch Luca Hammer, wie vor ein paar Wochen schon Bastian Greshacke, auf die Frage zu sprechen, ob die Politik, wie ich behaupte, wirklich “Leiblichkeit braucht”, ob die politische Aktion auf die Straße muss, um wirksam zu sein. Weiterlesen

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Besprechung in den Philosophisch-Ethischen Rezensionen

Jürgen Czogalla hat auf seiner Webseite und auf Amazon eine Rezension der “Kritik der vernetzten Vernunft” veröffentlicht. Er merkt darin zwei Dinge kritisch an, zu denen ich meine Gedanken kurz skizzieren möchte. Weiterlesen

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Kunst und Künstlichkeit

Steffen Lars Popp hat in seiner Kritik der Kritik der vernetzten Vernunft sein Unbehagen mit meinem Begriff der Kunst zum Ausdruck gebracht. Er verweist zu Recht darauf, dass Kunst mehr ist als eigenweltliche Künstlichkeit, dass sie „im Gegenteil immer zugleich auch den Blick auf die ungeordnete, abgründige, vorsprachliche „wilde“ Realität hin mit öffnet“. Ich finde diesen Gedanken interessant, möchte aber, bevor ich ihm nachgehe, meine Position ein wenig erläutern. Weiterlesen

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Besprechung im Drink Tank

Der Weinreporter Mario Scheuermann hat die “Kritik der vernetzten Vernunft” gelesen und auf seinem Blog besprochen. Ihn hat besonders der Aspekt beschäftigt, wie sich im komplexen, alles mit allem verbindenden Internet trotzdem nahezu zwangsläufig abgeschottete Parallelwelten herausbilden. Er verwendet dafür den Begriff der “neuen Stammesgesellschaft”, der “Wiedergeburt der Clans”. Das finde ich sehr treffend.

Spätestens in meinem Vortrag zur open mind 12 werde ich auf dieses Thema zurück kommen, denn hier sind, vor allem hinsichtlich der politischen Konsequenzen, noch einige Dinge weiter zu bedenken.

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Besprechung bei “Natur des Glaubens”

Auf eine sehr freundliche Besprechung der “Kritik der vernetzten Vernunft” möchte ich an dieser Stelle hinweisen. Michael Blume schreibt in seinem Blog “Natur des Glaubens” u.a.

Sehr gut haben mir auch einige Begriffsklärungen gefallen – Friedrichs Unterscheidung zwischen einem geordneten Netz (Net) und einem wuchernden Gewebe (Web) werde ich für mich übernehmen. Auch die Reihung aus Wildnis, Natur, Kultur und Künstlichkeit überzeugte.

Was mich besonders freut, ist, dass Michael Blume das gefunden hat, worum es mir ging, wenn er schreibt: “Der Autor ist zutiefst fasziniert von den Veränderungen, durch die wir gehen, und er lädt ein, über das schon scheinbar Alltägliche neu nachzudenken und zu staunen.”

So ist es.

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Cartoon: Revolution

Philosophie ist viel Text und lange Sätze – auch wenn ich denke, dass die “Kritik der vernetzten Vernunft” in einer klaren und verständlichen Sprache geschrieben ist. Jedenfalls freue ich mich, dass Ute Hamelmann zu jedem Kapitel einen Cartoon gezeichnet hat, der je einen Aspekt aus ihrer Sicht illustriert. Das sieht dann z.B. so aus:

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